Stress und Achtsamkeit

Kennst Du das ihr nehmt euch gar nichts mehr wahr weil ihr einfach zu sehr mit euren Terminen beschäftigt seit? Kennst Du das , das Du Dich selber nicht auf dich achtest?

Stress am Arbeitsplatz hat in Europa und in vielen Teilen der Welt epidemische Ausmasse erreicht. Vor allem auch am Arbeitsplatz. Mit der Digitalisierung hat die Stress- und die Burnout-rate drastisch zugenommen. Die ewige Erreichbarkeit in Sekundenschnelle, die Anforderungen am Arbeitsplatz werden immer noch höher. Der Mensch am Arbeitsplatz verliert seinen Bezug zu seinen körperlichen Signalen und weiss auch nicht mehr wie er auf den Stress abbauen kann. (siehe Seite 58/59 vom Chaos zur Kohärenz). Jeder 4. Erwerbstätige ist erschöpft, das heisst, 25,4 % der Erwerbstätigen sind ziemlich oder sehr erschöpft. Gerechnet auf alle Erwerbstätigen in der Schweiz hoch, betrifft dies insgesamt 1,3 Millionen Menschen.

Wir sind ständig online und unserer Bezug zu der Natur oder zu uns selbst nehmen drastisch ab.

Achtsamkeit ist ein wichtiges Tool dazu. Sei es achtsamer mit uns selbst umzugehen oder mit einem Mitmenschen ,der Natur oder einem Gegenstand.

Achtsamkeit ist Bewusstsein. Bewusst anwesend sein in dem was man tut. Im Moment sein.
Stress hat mit der Abwesenheit von der bewussten Wahrnehmung zu tun von sich und von der Abwesenheit der Wahrnehmung des Jetzt.

Bist Du präsent , dann wird es kein Chaos mehr geben in deinem Leben

Was für Stresssymptome gibt es den?

  • Reizbarkeit
  • Bei Stress sind wir gereizter als sonst.
    Kennst Du das , das bei Dir die Sicherung schneller durchbrennt wenn wenn eine neue Anforderung kommt oder Du ärgerst Dich schon ab Kleinigkeiten

  • Kein Humor
  • Nimmst Du alles tierisch ernst ? Bist Du deprimiert weil dein Leben immer gleich verläuft und sich nichts ändert? Fühlst Du Dich schwer belastet?

  • Kein Mass
  • Trinkst Du im Übermaß oder isst Du zu viel und in eine bessere Stimmung zu kommen?

  • Beschwerden
  • Hast Du Verdauungsbeschwerden oder Spannungen im Rücken ,Schultern

  • Mattigkeit
  • Fühlst Du Dich häufig erschöpft und erholst Dich beim Schlafen nicht?

  • Krankheiten
  • Bist Du häufiger krank oder hast eine Grippe

Dies sind alles Zeichen, dass Du deine Achtsamkeit verloren hast .

Stress kann zur Gewohnheit werden, und dass wir nichts ändern hat eine physiologische Ursache. Stress beeinträchtigt die Großhirnfunktion, Wir der Stress zur Gewohnheit so entsteht eine mentale Blockade, die uns davon abhält wirkliche Lösungen zu finden.

Die neurologischen Schaltkreise im Gehirn sind so ausgelegt, dass Sie Gewohnheiten entwickeln können; dadurch können auch Aufgaben leichter erledigt werden, ohne dass man viel denken muss.
Mit jedem Mal wo Du eine Gewohnheit ausführst, verankert sich das in dem Gehirn und wird unbewusst. DAs betrifft auch den Stress, der zur gewohnten Haltung werden kann.

Stress hat eine Auswirkung auf die ganze Physis.
Stress sorgt dafür, dass sich die Arterien verengen, dies wiederum erhöht den Blutdruck.
Stress kann auch bewirken, dass sich die Blutplättchen verklumpen und dadurch das Risiko für den Herzinfarkt steigt . Die Herzfrequenz steigt.
Wie sehr unser Herz unter solchen Faktoren leidet nicht nur das physische Herz gibt es verschiedene Studien.

Wie habe ich es geschafft den Stress zu durchbrechen und mehr Achtsamkeit zu leben?

Als ehemalige Pflegefachfrau, war ich mich gewohnt ein hohes Mass an Arbeiten zu erledigen.
Im Fokus war immer der Patient. Ich hatte keine zeit mich um mich zu kümmern. Auch war es ja am Anfang sehr cool und man hatte ja immer diesen Adrenalinkick, der auch Glückhormone ausschüttete.
Nach ein paar Jahren, kam dann die Mattigkeit, die Erschöpfung und die Unachtsamkeit auf.
man ging wohl zur Arbeit und erledigte sie, ging nach Hause und war erschöpft. Jeden Tag das gleiche Spiel.Ich fing an mehr zu essen oder einfach das Essen hinunter zu schlingen
Es war auch mir antrainiert, mein Gehirn hatte diese Gewohnheiten zu eigen gemacht.
Eine Distanz zu mir selbst und zu dem was ich tat machte sich breit. Es war nur noch Routine.

Ein Unfall stoppte mich und machte mich aufmerksam auf meine Symptome zu hören .
Ich konnte mich nicht mehr bewegen und lag da mit einem Schleudertrauma.

Ich konnte wohl mich ein paar Stunden bewegen aber da kam dieser Schwindel wieder.

ich entdeckte die Atemarbeit nach Ilse Middendorf. Ging zur Einzelsitzungen und mein Körper konnte sich regenerieren. Nach 4 Sitzungen waren die Symptome weg und ich wusste intuitiv, dass dies der Weg ist für mich. Ich fühlte mich besser wieder verbunden mit mir selbst. Ich spürte die Ausgeglichenheit zwischen Körper, Seele und Geist

ich konnte die Achtsamkeit nutzen um behutsamer mit mir umzugehen.

Ich wusste, ich werde diese 3 Jährige Ausbildung machen und so den Menschen helfen, ihr Selbst besser wahrzunehmen und achtsamer mit sich umzugehen.

Diese 3 Jahre waren eine Reise zu mir selbst.

Seitdem arbeite ich mit Menschen auf eine ganzheitliche Art und unterstütze sie in der Praxis ihre innere Welt zu entdecken und so frei zu werden.

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